Seitensprung beim Computergame

Seitensprung beim Computergame

aboomIch blieb etwas länger im Büro um dieses scharfe Videogame spielen zu können. Da beobachtete mich meine Kolegin. Ihr Schreibtisch war seitlich zur Tür gerichtet aufgestellt. Sie stütze sich mit den Armen an der Kante Ihres Schreibtisches ab und streckte Ihren hübschen Po weit nach hinten, wobei Sie Ihren Rücken weit durchdrückte. Es sah fast so aus als ob Sie Dehnübungen machte. Sie war wie immer sehr sexy gekleidet. Ein hübsches hellgraues Kostüm mit einem knielangen Rock, schwarzen Strumpfhosen und hochhakigen Pumps. Sie stand neben mir und beugte sich zu mir nach vorne um mir die Details am PC zu erklären. Eine Gelegenheit für einen Seitensprung, durchfuhr es mich. Dabei streiften Ihre Brüste meine Schulter und ich spürte wie hart diese waren. Klein aber Fein dachte ich mir. Im selben Moment entwich Ihr ein leichtes Stöhnen und ich fragte nach ob alles in Ordnung sei. “Ja, ja, bestens ich habe nur einen tierischen Muskelkater vom Fitneßtraining gestern Abend” und massierte dabei Ihren Po wie ich aus den Augenwinkeln heraus beobachten konnte. Ich erschrak vor mir selber als ich Ihr darauf entgegnete “Ich würde Sie ja gerne massieren aber an der Stelle vielleicht doch nicht”.

Sie sah mich mit großen Augen an. Mit einem leichten Schmunzeln auf den Lippen sagte Sie: “Das hättest Du wohl gerne, glaubst Du ich hätte nicht schon lange gemerkt wie Du mir immer auf den Po glotzt. D021achtest wohl ich sehe das nicht nur weil ich vor Dir gehe”. Ich wurde rot. Verlegen wie ein kleiner Schuljunge saß ich vor Ihr. Sie drehte sich zu mir und schob den Sessel ein wenig vom Schreibtisch weg. Ich wollte im Erdboden versinken. Aber zu meinem Erstaunen sagte Sie zu mir: “Das ist aber heute dein Glückstag, denn eine Massage würde ich mir schon gönnen wollen”. Sie drehte sich auf dem Absatz um, stützte sich mit den Armen auf der Kante des Schreibtisches auf und streckte mir Ihr wohlgeformtes Hinterteil entgegen. Etwas verwirrt man ich diese Einladung an, rutschte mit dem Sessel etwas näher an Sie heran, legte meine Hände auf Ihren Po und fing an diesen zu massieren. Jetzt merkte ich wie steinhart Ihr Po war. Es war das reinste Vergnügen sie so zu berühren wie ich es mir immer schon erträumt hatte. Sogar noch viel schöner.

Nach wenigen Minuten rührte sich natürlich auch bei mir etwas. Meine Lanze schwoll von Moment zu Moment mehr an. Plötzlich hob Sie Ihren Kopf und sagte das Sie so nicht wirklich massiert werde und richtete sich auf. Sie drehte sich wieder um, sah mich an und sagte: “Du mußt schon richtig rangehen bei der Massage, sonst spüre ich ja gar nichts”, was ich natürlich so nicht empfand, da sich bei mir einiges regte. Sie stand nun vor mir, zog Ihren Blazer aus und fing an ganz langsam einen Knopf nach dem anderen Ihrer Bluse zu öffnen bis Ihre blanken Brüste zum Vorschein kamen. Sie hatte tolle Brüste. Nicht zu klein, aber auch nicht zu groß und Nippel die sich aufrichteten wie kleine harte Rosinen. Genau richtig. Dann drehte Sie sich wieder herum und befahl mir fast schon mich um den Rest zu kümmern. Das lies ich mir nicht zweimal sagen und machte mich daran den Reißverschluß Ihres Rockes zu öffnen. Kaum aufgemacht lies ich ihn zu Boden gleiten. Ein wahrer Augenschmaus offenbarte sich mir. Ihre schönen, kleinen prallen Pobäckchen waren nur von einem Stringtanga mehr oder weniger bedeckt und Ihre Beine in schwarze halterlose Strümpfe gehüllt. Nachdem ich fast schon vom Hinsehen abgespritzt hätte besann ich mich meiner eigentlichen Aufgabe. Ich fing an Sie wieder zu massieren. Nun ging es natürlich sehr viel besser als zuvor durch den Rock hindurch.

Meine Hände massierten jeden Quadratzentimeter ihres Hinterns der sich mir nach wie vor wie ein praller, saftiger Apfel entgegen streckte. Sie schien diese Massage zu genießen, denn Sie fing an sich unter meinen Zärtlichkeiten zu winden und stöhnte dabei fast unhörbar. Angeheizt durch dieses Schauspiel das mir von Ihr geboten wurde, wurde ich mutiger und näherte mich mit dem Gesicht dem Paradies. Ich zog Ihren Stringtanga gekonnt mit beiden Händen über die Pobacken und lies ihn auf den Boden fallen. Sie entledigte sich dessen und spreizte Ihre Beine noch etwas mehr um mir nun den vollen Einblick in Ihre Lustgrotten zu gewähren die Sie fein säuberlich von allen lästigen Härchen rasiert hatte. Ich fing an Sie ganz sanft und zärtlich am Po zu küssen. Meine rauhe Zunge gleitete nun auch zu Ihrer Pofalte um sie auch dort zu beglücken. Ich rutschte immer tiefer herb und kreiste mit der Zunge um Ihre Rosette das Sie nun mit heftigeren Stöhnen quittierte. Es schien Ihr sichtlich, oder besser gesagt hörbar, Spaß zu machen sich so verwöhnen zu lassen. Aber auch mir machte es unheimlich Spaß und ich fing an Sie mit einer Hand sanft auf den Po zu schlagen. Mit der anderen Hand erforschte ich Ihre feuchte, rosa glänzende Muschi und Ihre zu beachtlicher Größe angeschwollenen Schamlippen. Meine Finger flutschten nur so durch Ihre nasse Spalte während ich sie mit immer wachsender Geilheit an der Rosette leckte. Ich steckte nun meine Zunge so weit es ging in Ihre Hinterpforte und stieß einen Finger in Ihre nasse Muschi um mit den anderen Fingern ihre Klit zu massieren. Sie reckelte sich jetzt vor mir wie eine Schlange und stöhnte nun so laut das ich schon Angst hatte das gleich jemand das Zimmer betreten könnte um zu sehen was hier los ist. Ich wanderte mit meiner Zunge weiter hinab um nun auch Ihre feuchte Möse zu lecken. Mit einer Hand zog ich ihre Schamlippen auseinander und drang so mühelos und tief in Ihre Pussy die ihren geilen Saft nun in vollen Zügen freigab. Mir kam es vor als ob der Duft Ihrer Liebeshöhle den ganzen Raum schwängerte und leckte sie wie in einem Rausch.

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